- [Alt + 0] - Startseite
- [Alt + 1] - Navigation
- [Alt + 2] - Inhalt
- Kontakt - [Alt + 3]
- [Alt + 4] - Sitemap
- [Alt + 5] - Suche
CASE STUDIES
Referenzen
Zentralanst. für Meteorol. und Geodynamik (ZAMG)
Business Objects am Sonnblick: Höher geht's nicht mehr
Das Sonnblickobservatorium in 3106 Meter Seehöhe hat eine lange Tradition - beinahe seit 120 Jahren wird auf diesem Gipfel ohne Unterbrechung das Wetter beobachtet. Es galt, die großen Mengen an gesammelten Daten in unkomplizierter und flexibler Form, kontrolliert und aufbereitet an die Wissenschaftler weiterzugeben und Kooperationen zu ermöglichen.
Seit dem Umbau des Observatoriums in den ´80ern werden die meteorologischen Messungen durch ca. 25 aktive Projekte und Kampagnen aus den Bereichen Lawinenwarnung, Glaziologie, Atmosphärenchemie, Atmosphärenphysik, Geophysik, Radioaktivität, Botanik, Zoologie, Geodäsie und Geologie ergänzt. Auch als "Prüfstand" für Geräteeinsätze in Polargebieten werden die außergewöhnlichen Bedingungen am Sonnblick geschätzt.
„In meiner Funktion als Messtechniker für die wissenschaftlichen Projekte am Sonnblick-Observatorium war es meine Aufgabe, bestmöglich zu fruchtbaren Forschungsbedingungen beizutragen“, erklärt der Projektleiter Dipl.-Ing. Gerhard Schauer. Um die Infrastruktur im Observatorium weiter zu verbessern konnte ein IT Projekt gestartet werden: Ziel war es, den (Gast-)Wissenschaftlern die Möglichkeit einer zentralen und ausfallsicheren Messdatenablage zu bieten. Da das Observatorium mitunter 14 Tage nicht für Fehlerbehebungen erreichbar ist, waren Redundanz und Fehlertoleranz wichtige Planungsaspekte. Zugriff von außen (bzw. unten) über Internet sollte über eine Standleitung gewährleistet werden. Weiters wurde zum Ziel gesetzt, dass ein Austausch von Messdaten zwischen den beteiligten Instituten in geordneter und kontrollierter Weise unterstützt wird.
Die erste Projektphase, "Übertragen und zentrales Speichern der Messdaten", konnte durch die Installation zweier Linux Server im Clusterbetrieb abgeschlossen werden. Beide Systeme sind voll redundant, überwachen sich laufend gegenseitig und können die Anwendungen im Fehlerfall jeweils komplett übernehmen. ...mehr

Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG)
Branche
Öffentlicher Sektor, Forschung
Lösung
Auf Basis von Business Objects wurde ein Informationssystem geschaffen, mit dem alle zugriffsberechtigten Personen die wissenschaftlichen Messdaten in unkomplizierter und flexibler Form aufbereitet zur Verfügung gestellt bekommen.
Nutzen/Vorteile
Unkomplizierte und flexible Datenaufbereitung
Schnelle und komfortable Administration
Einfach zu bedienende Benutzeroberfläche für die Wissenschaftler


